Hanghaus von Haas Fertighaus
Ein Haus am Hang bauen
Worauf müssen Sie beim Hausbau am Hang achten? Tipps zu Grundstück, Planung und Bauweise.

Bauen am Hang

Was vor dem Bau eines Hauses am Hang zu beachten ist

Grundstücke in Hanglage locken mit einer tollen Aussicht, gelten allerdings auch als schwieriger zu bebauen. Wer allerdings im Vorfeld ein paar Grundregeln für sein Hanghaus beachtet, für den kann sich das Bauland in Hanglange als echter Glücksfall erweisen. Wir geben Tipps, worauf es bei einem Hausbau am Hang ankommt und wie ein schräg ansteigender Bauplatz zum Filetstück für Bauherren werden kann.

Bauen am Hang: Mit einem individuell geplanten Haus die Vorteile nutzen

Wer ein Haus am Hang bauen möchte, für den ist die wichtigste Frage zunächst diese: In welche Himmelsrichtung zeigt der Hang, auf dem sich das Grundstück befindet? Südhänge sind bei Bauherren besonders beliebt. Denn steht das Haus, können die Bewohner viele Sonnenstunden auf dem Balkon oder der Terrasse genießen. Auch energetisch bringt ein Südhang als Baugrund fürs Haus ideale Voraussetzungen mit: zum einen für eine Photovoltaikanlage auf einem nach Süden geneigten Dach, zum anderen für großzügige Fensterflächen, die das ganze Jahr über behagliche Sonnenwärme ins Hausinnere lassen. So wird das Hanghaus zum lichtdurchfluteten Domizil. Handelt es sich zudem bei der Bauwesie um ein Holz-Fertighaus, das gut gedämmt ist, hält es die Sonnenwärme im Winter schön lang im Innern. Im Sommer sorgen dann clever geplante Verschattungen für angenehme Temperaturen im Fertighaus. Doch muss es nicht unbedingt ein Hanggrundstück am Südhang sein: Mit einer individuellen Haus- und Grundrissplanung – bei Fertighäusern gang und gäbe – lässt sich auch ein Ost-, West- oder Nordhang vorteilhaft nutzen und mit einem Haus nach Wunsch bebauen. Eine auf die Umgebung angepasste Architektur und eine durchdachte Raumaufteilung in Kombination mit der hohen Energieeffizienz eines Fertighauses machen es möglich. 

Hanghaus bauen

Worauf zu achten ist

Boden von Haas Hanghaus

Wichtig für den Hausbau am Hang: ein Bodengutachten

Vor dem Kauf des Grundstücks am Hang, spätestens jedoch vor der Hausplanung empfiehlt es sich, ein geologisches Gutachten in Auftrag zu geben. Das ist umso wichtiger, je steiler der Hang ist und je unklarer die Bodenverhältnisse sind. Das Gutachten gibt unter anderem Aufschluss über die Beschaffenheit und Tragfähigkeit des Bodens. Aus den Ergebnissen des Bodengutachtens lassen sich wichtige Rückschlüsse fürs spätere Bauen ziehen: Notwendige Stützkonstruktionen fürs Fertighaus, Befestigungsarbeiten am Grundstück, der Verlauf des Hangwassers und Hangsicherungsmaßnahmen wie Stützmauern lassen sich daraus ableiten. Diese Maßnahmen sollten unbedingt vor Baubeginn bekannt sein, um unvorhersehbaren Verzögerungen und Kosten beim Bauen vorzubeugen und das Haus nachweislich auf ein sicheres Fundament zu stellen. Ebenso gilt es, frühzeitig zu klären, ob es oberflächennahes Wasser auf dem Grundstück gibt oder wo der Grundwasserspiegel liegt. Das ist nötig, um konstruktiv beziehungsweise durch entsprechende Gründungsarbeiten darauf einwirken zu können. Eventuell muss das Fertighaus auf Stelzen stehen oder der Keller muss speziell abgedichtet werden. 

Hanghaus von Haas mit Keller

Experten arbeiten Hand in Hand – ideal beim Hausbau am Hang

Ein industriell vorgefertigter Keller aus wasserundurchlässigem Beton ist ein sicheres Fundament für Häuser am Hang. Denn solche Häuser müssen besonders gut gegen eindringendes Wasser geschützt werden. Auch ein Schutz gegen das Abrutschen des Neubaus ist beim Bauen von Hanghäusern unerlässlich. Tiefbauer, Keller- und Haushersteller sollten daher die notwendigen Schritte und Maßnahmen zur Hangbebauung gemeinsam planen und umsetzen. Beim Bauen eines Fertighauses ist diese enge Verzahnung der verschiedenen Beteiligten am Bau von vornherein gegeben: So können die einzelnen Arbeitsschritte und Gewerke nahtlos ineinander übergehen. Daraus resultieren weitere Vorteile der Fertigbauweise: ihre gute Planbarkeit und große Termintreue. Das Fertighaus steht pünktlich und zum vereinbarten Festpreis zum Einzug bereit. 

Hanghaus von Haas mit großen Fenstern

Traumhaus am Hang: Exklusive Möglichkeiten der Hanglage ausschöpfen

Häuser in Hanglage bieten eine unverbaubare Aussicht. Eine großzügige Terrasse, einen schönen Balkon und große Fensterflächen sollten Bauherren daher definitiv für ihr neues Haus in Erwägung ziehen. Das gilt für das ganze Haus, also nicht nur für das Erd- und das Obergeschoss, sondern auch für den Keller. Denn die Hanglage macht es möglich, dass auch das unterste Stockwerk im Hanghaus reichlich Tageslicht abbekommt. Häuser in Hanglage haben daher wahres Traumhaus-Potenzial. Doch damit nicht genug: Ein Keller eines Hanghauses lässt sich zu einem Teil eines Mehrgenerationenhauses oder einer eigenen Wohneinheit konzipieren, wenn man einen extra Eingang ins Haus einplant. Alternativ bietet sich für Häuser am Hang auch die Unterbringung einer Garage im Untergeschoss an. Kurz und gut: Die individuelle Planung von Holz-Fertighäusern lässt auch auf Hanggrundstücken den Traum vom eigenen Haus sicher, problemlos und flexibel Wirklichkeit werden.

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